OBE gesellschaftsfähig machen

Ulli - 21. März 2004

Hi Freunde!

Seit ein paar Jahren bin ich mittlerweile in diesem Forum und unterhalte mich mit Gleichgesinnten. Nicht daß Ihr denkt, es würde mich langweilen - ganz im Gegenteil. Gerade durch den Austausch der Erfahrungen und das Erkennen von Gemeinsamkeiten im Erleben von OBE`s hier im Forum, ist es immer wieder schön den Großteil der Beiträge zu verschlingen.

Gelegentlich wurde mal darüber diskutiert, ob man über dieses Thema schon mal in seiner Familie oder mit Freunden gesprochen hat. Der Tenor war, daß man in seinem Umfeld außerkörperliche Erfahrungen lieber nicht anspricht oder nur irgendwie am Rande, bzw. über den Umweg Traum. Zu sehr wird dieses Phänomen in eine ganz bestimmte Ecke gedrängt, die für diejenigen, die nichts über das Thema wissen, alles als Phantastereien oder Wichtigtun abstempeln.

Mir ist mal etwas passiert, das mir damals sehr unangenehm war und ich am liebsten im Boden versunken wäre. Kurz nachdem ich meine erste OBE erlebt hatte und damals noch von großer Angst erfüllt war, ob man in einer OBE vielleicht auch sterben könne, wollte ich einem möglichen "OBE-Tod" vorbeugen bzw. meine Mitmenschen davon in Kenntnis setzen, daß ich lediglich von einer Astralreise nicht mehr zurückgekommen bin. Ich schrieb einen Brief, in dem ich von meinem ungewöhnlichen Hobby berichtete. Ich erwähnte einige Bücher und dieses Forum, wo man sich informieren könne. Ich schrieb damals in diesen Brief solch Dinge wie "im Falle, daß ich während des Schlafes sterben sollte, dann ... usw". Den Brief legte ich vorsorglich neben mein Bett. Wäre ich damals nicht single gewesen und ein bisschen weniger naiv diesem Thema gegenüber eingestellt, dann hätte ich das natürlich nicht gemacht. Aber was soll`s - so war es halt. Irgendwann war ich mal im Urlaub und meine Eltern sollten in meiner Wohnung eigentlich nur die Blumen gießen....

Nunja, nach meinem Urlaub sprachen mich meine Eltern natürlich darauf an. Verdammt war das peinlich!! Nun, da vorher "UFO`s" und alles drumherum mein Hobby war und meine Eltern von diesem Hobby wußten, belächelten sie meine Ausführungen eher, die ich zum damaligen Zeitpunkt über OBE`s wußte, anstatt mit mir eingehender über das Thema zu sprechen. Bis heute kam es nur noch gelegentlich mal vor, daß dieses Thema in der family wieder angesprochen wurde - jedoch sehr behutsam und natürlich über Umwege (Träume, Flugträume, Fallträume, Schlafstarre usw.).

Bei diesen Gesprächen ist mir aufgefallen, daß ich mir dann jedesmal fast wie ein Verbrecher vorkomme und mich verteidigen müsse. Nicht wegen den OBE`s selbst, sondern daß es mir peinlich ist, über etwas zu reden, das andere in mir einen Spinner vermuten lassen könnten. Ich bin froh, daß meine Eltern in dieser Hinsicht nicht spießig sind, sondern eher so, wie in Dietmar Dohmens Radio-Interview sein Sohn reagierte, wenn er sagte "ich gehe dann mal heut` Nacht auf Reisen" - und sein Sohn antwortete: "jaja, laß mich bloß in Ruhe". Das Interview ist übrigens im OBE-Ressort unter "Autoren" und "Dietmar Dohmen" als download zu finden.

In gewisser Hinsicht ist es mir ein Hauptanliegen - und das ist wohl auch der Grund, weshalb ich das Forum damals als Admin übernommen habe - das Thema OBE ein Stück weit gesellschaftsfähiger zu machen. Nur wie geht man solch ein Unterfangen am besten an? Schließlich bin ich kein Wissenschaftler oder Arzt, der sich mit Nahtoderfahrungen beschäftigt. Der Beitrag unten von Lunaris über den Vortrag hat mich diesbezüglich wieder etwas nachdenklich gemacht. Als wir neulich auf dem OBE-Treffen bei Bedular in Gelsenkirchen waren, wußte ich zwar, daß samstags Bedular`s Teestubenteilnehmer kommen würden und uns mit Fragen bombardieren würden, aber ich hatte mir keinen Plan zurechtgelegt, wie man das Thema OBE am besten rüberbringen könnte. Ich denke, daß es dennoch ganz gut ankam, da sich die OBE`ler in ihren Aussagen perfekt ergänzten und niemand irgendwas hinzugedichtet hat. Das Resume` hat ergeben, daß die Teilnehmer am Schluß recht beeindruckt waren und uns wissen ließen, daß hinter diesem Phänomen wohl doch mehr als nur ein Traum dahintersteckt.

Fragt mal in Eurem Freundeskreis, ob das Thema "Nahtoderfahrungen" bekannt ist. Und dann fragt mal über "induziertes außerkörperliches Reisen". Es scheint fast so, als wären NDE`s als Phänomen bereits in der Gesellschaft akzeptiert. Die Frage ist nun, wie schafft man es, daß sich die Leute in ein paar Jahren nicht nur ihre Träume erzählen, sondern darüber, wie sie letzte Nacht an einer weißen Leine über dem Haus vom Nachbarn geschwebt sind. Ich werde es jedenfalls nicht wagen, mich alleine vor eine TV-Kamera zu stellen, um Guru-mäßig zu verkünden, daß es möglich ist, die Seele vom Körper zu trennen, ohne dabei zu sterben. Das bedeutet NICHT, daß ich davon nicht überzeugt bin, nur möchte ich mich im hiesigen Leben nur ungern von RTL zum Affen machen.

Ich bin sehr an guten Ideen interessiert. Laßt ruhig mal Eure Gedanken fließen - laßt uns mal Brainstorming machen und zusammentragen, was irgendwie dazu einfällt (egal ob OBE-bezogen oder Öffentlichkeitsarbeit).

Ich erwarte von Euch, daß dieser Thread ähnlich viel Masse hervorbringt wie der Thread neulich Abseits von OBE (Pinguin).

Viele Grüße (auch den stillen Mitlesern) und `ne schöne Woche

Ulli

PS: Wenn möglich, dann diesen Text nicht mit haufenweise >>> einrücken - vorrangegangene Texte möglichst löschen. Vielleicht ist er später mal für`s Ressort (ich denke dabei nur an die Arbeit von void zwinker )


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

void - 26. März 2004

Hallo!

OBE gesellschaftsfähig machen - was meinst Du genau damit? ME ist OBE gesellschaftsfähig, denn keiner wird dafür bestraft. Das Thema OBE wird genau so behandelt wie andere spirituelle Themen: mit Ablehnung, Sympathie oder neutralem Interesse.

In vielen Punkten kann ich meinen Vorrednern zustimmen. Eine Sache möchte ich nochmals hervorheben - die Intention des Erzählers.

Mir geht's meist nur darum Geschichten zu erzählen und Freude über bestimmte Erlebnisse zu teilen. OBE-Terminis vermeide ich und wenn ich sie doch verwende, dann habe ich eine genaue Definition davon. Und was noch viel wichtiger ist, wenn ich OBE sage, dann kann ich erklären, warum ich es so nenne (http://www.mind-gate.com/OBE/sonstiges/einleitung.html#These1).

Was sich bei mir als positiv herausgestellt hat:

- Meist erzähle ich nur von Traumreisen, die besonders intensiv und echt sind. Etwas am Rande erwähne ich, dass man sie selbst einleiten kann. Wenn möglich, dann stelle ich den Bezug zu einer konkreten Frage her.

- Resonanz erreiche ich auch, wenn ich sage, dass es mein Leben bereichert und dass ich schon oft hilfreiche Inspirationen erfahren habe.

- Von Forschung, Ebenen oder Besuchen in der physischen Realität zu reden ist ungeschickt, denn Beweise würden eher zu Unbehagen führen. Begriffe wie Wahrheit, Objektivität oder Guides benutze ich auch sehr sparsam. Die Verstorbenen sollte man lieber dort lassen, wo sie sind.

- Ein diplomatischer Trick, den ich immer wieder verwende ist, dass ich frage: "Was denkst du darüber?" oder ganz selbstkritisch: "Was ist unstimmige für dich?".

- Von Veränderung, Lösen von Blockaden usw. zu reden, erscheint mir wenig Erfolg versprechend. Denn der Gesprächspartner beurteilt möglicherweise die neue Sichtweise anders, viele Menschen mögen keine Veränderungen ...

- Weiter unter wurde geschrieben: man muß damit natürlich umgehen. Das gefällt mir, denn das macht ein Erlebnis glaubwürdig. Es sollte keine Jahrzehnte lange Erleuchtungsreise sein. OBEs mit der Ernsthaftigkeit eines Hobbys darzustellen erscheint mir angemeßen, um nicht in die Fanatikerschublade zu geraten.

Jetzt vom grünen Tisch aus würde ich mich zB zu einem Interview/Talkshow bereit erklären. Wissenschatfliche Forschung mit Hilfe meiner Person lehne ich ab, denn gewisse Grundannahmen sowohl meine als auch die der Wissenschaftler scheinen mir zu einfach. (zB Zahlenreihen, die nur von oben lesbar sind, das impliziert, dass man immer schweben würde)

Wer viel Power hat, kann ja einen Verein gründen oder einen Kongreß organisieren oder Mind-Gate-Shirts drucken oder T-Shirts mit der Aufschrift "Ich bin ein Astralwanderer" <- das würde ich auch tragen.

Viele Grüße

void


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Demian - 25. März 2004

da die jetzige junge generation, inklusive meiner (bin 20) sehr offen für soetwas ist, denke ich das in 50 jahren das ganze gesellschaftsfähig ist. denn wie schon von vielen geschrieben, sie können schon jetzt mit ihrem freundeskreis darüber reden, oder offen zu fremden leuten damit gehen die sie nicht nur auslachen, sondern dem gegenteil, sie interessieren sich dafür. auch bei meinem freundeskreis wird immer schon viel über alle möglichen paranormalen dinge gesprochen, angefangen von den mayas mit ihren zeichnungen bis hin zu eben astralreisen [das wurde natürlich von mir eingebracht]. und da dieses thema sehr gut, wie auch schon von jemandem hier erwähnt, mit nahtoderlebnis zusammenpasst, kann man das ganze sehr leicht verpacken um nicht als spinner dazustehen. denn nahtoderlebnisse sind eindeutig akzeptiert durch zahlreiche anerkannte autoren.

doch leider trauen sich viele wissenschaftler nicht an die öffentlichkeit, aus angst es könnte ihnen schaden. gleich war es doch auch bei robert monroe, was auch nur allzu verständlich ist. aus diesem grund werde ich auch psychologie studieren, denn es ist einfach glaubwürdiger und wird von der gesellschaft mehr anerkannt, wenn der autor eines solchen "paranormalen" buches ein magister, professor, oder gar doktor ist. ansonsten wird man einfach als esoteriker abgestempelt und ich muss zugeben, von diesen leuten halte ich nicht allzuviel. schlechte erfahrungen. man schaue nur mal in das esoterik-forum.at, da denke ich mir nur meinen teil.

nun alles in allem, wie schon von jemandem erwähnt: die menschheit ist auf der zeilgeraden, es wir immer gesellschaftsfähiger, wir sind die nächste alte generation, die dem ganzen mehr glauben schenkt und irgendein buddha meinte das 2500 später [war es sogar siddartha?] das zeitalter kommt, an dem die menschen mit der natur im einklang leben werden. und dieses zeitalter soll jetzt begonnen haben.

es gab bis 1997 sogar einen anerkannten studienzweig für parapsychologie, leider heute nicht mehr [ich bin wirklich sehr traurig]. in england soll es 2 geben, aber mir ist es eindeutig zuviel aufwand das ganze auf englisch durchzumachen, noch dazu weiß man nicht inwiefern man dann wirklich geld verdienen kann. da ist es besser etwas "normales" zu studieren, wie psychologie, was mit paranormalen zusammenhängt und das paranormale nebenbei zu machen bzw. selbst damit zu verbinden. denn im notfall kann man das studium sagen, und bei einem PSI studium hm ... beufschancen schätze ich derzeit nicht sehr hoch, leider.


Re: Eine Schauprobe

Mo - 23. März 2004

...wäre wohl die Möglichkeiten des Weg gehens zu gehen.

Es gibt tausend verschiedene Varianten wie man sich schon bewegen kann und die meißten bewegen sich zu steif.

Möge Licht den Schatten verdrängen sodass das unfaSSbere faSSbar werde

L+G


Re: was wirkt hier ?

Bedular - 23. März 2004

Ich habe mir die Antworten auf Ullis Posting hin alle durchgelesen und frage mich, was ist es, das die Mehrheit (der hier geposteten Beiträge ) immer wieder davon berichten "ausgelacht oder für verrückt" erklärt werden, wenn sie von OBE's berichten ????

Ich will mich hier nicht in den Vordergrund spielen aber mir passiert das nur äußerst selten...in der Regel, mache ich die Erfahrungen, das die Mehrheit der "Angesprochenen" sich dafür öffnen !!!

Ich denke das neben Toleranz ( wie Matthias bemerkte ) vielleicht aber auch die eigene, innere Einstellung und die Absicht hinter der Komuniktion eine Rolle spielt .......

Natürlich sind Menschen intolerant aber ich habe auch das Gegenteil zu sehen bekommen...viele junge Menschen öffnen sich für das Thema und die erfahrenenren Erwachsen ab ca. Mitte 30 und aufwärts auch.... dann ganz zu schweigen von den Kindern....für sie ist eine OBE was ganz "Normales" in ihrem Bezugsrahmen. In den Kindersendungen geht es hauptsächlich um "Grenzbereiche".....sie sind sehr offen dafür......und ich persönlich fördere diese Neugier und Offenheit ....mein ältester Sohn redet ganz natürlich über seine OBE Erfahrungen am Frühstückstisch, als wäre es das normalste der Welt. Auch seine Freunde und Mitschüler wissen darum und finden das sehr spannend.....kommen auf mich zu und wollen den Namen Ihres Guides erfahren usw.....

Es sind natürlich wir Erwachsenen, die daraus was Normales, Natürliches machen oder etwas Lächerliches, Abstruses ..... Die Menschen um 20 -30 rum sind es, die sich nicht so gut mit dem Thema OBE auseinander setzen können oder wollen....sie beschäftigen sich weniger mit Meditation und ähnlichem, denn sie kommen erst garnicht in die RUHE dafür, weil das Leben bei Ihnen sehr enrgiegeladen ist oder wirkt. Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen ;-) Ich habe bemerkt, das es mehr die Älteren Mitmenschen sind, ( 60 und aufwärts )die mit dieser Art von Weltbild nicht oder nur sehr schwer zurecht kommen.......

Vielleicht ist es bei mir so, dass ich keine Angst vor Zurückweisung oder Ablehnung habe, weshalb ich eine gute Resonanz mit meinen Mitmenschen zum Thema OBE halte ....ich denek das ist es was wirkt oder nicht !

Jeder sollte sich fragen, was in ihm selbst wirkt oder nicht.... wenn er über OBE's redet und auch mit wem darüber .....

Bedular


Re: was wirkt hier ?

One - 23. März 2004

Ach vor allem liegt das vielleicht sogar an der eigenen Angst, zumindest würde ich das für mich behaupten. Ich denke, auch wenn ich mich im Spaß gerne für verrückt gebe, das es im Ernst nicht so ist das ich wircklich für tatsächlich Verrückt gehalten werde. Meistens ist es ja so das ich den Leuten die Reaktion, das sie mich für ernsthaft gestört halten von vornherein unterstelle und sie deshalb nicht groß darauf anspreche. Ich glaube aber das es nicht richtig ist das die meisten wircklich so denken. Vielleicht ist es sogar eher so das sie vorgeben das zu denken um wiederum von anderen nicht für verrückt gehalten zu werden. Die wenigsten wollen nämlich irgendwie aus der Reihe tanzen und so muß man sich ertmal an das halten was alle "offiziell" denken.

Jedenfalls glaube ich das man erheblich andere Reaktionen bekommt wenn man mit jemanden allein und im Vertrauen spricht, als das man sich an ein größere Gruppe wendet.

Ich hab schonmal jemanden absolut fremden darauf angesprochen und war mit seiner Reaktion darauf eigentlich ziemlich überrascht, weil sie so positiv war. Insgeheim hab ich immer wieder gedacht das er mich in Wircklichkeit wohl für verrückt hält, aber wer bin ich denn, jemanden solche Gedanken zu unterstellen?


Re: was wirkt hier ?

Matthias - 23. März 2004

> Vielleicht ist es sogar eher so das sie vorgeben das zu denken um wiederum von anderen nicht für verrückt gehalten zu werden.

Ja, stimmt sicher in gewisser Weise - genauso wie auch niemand jemals zu McDonald's gehen würde, oder die Bildzeitung lesen würde, oder CDs von Dieter Bohlen kaufen würde :-)

Interessant dazu zu lesen ist übrigens auch das Vorwort von Bob Monroe in meiner neueren englischsprachigen Ausgabe von "Journeys out of the body" (keine Ahnung, ob das auch mal auf deutsch übersetzt wurde). Er beschreibt darin die Zeit nach der Veröffentlichung - wie er Angst vor den Reaktionen der Leute in seiner Firma hatte, und dann hat ihm der Präsident auf einem Firmenausflug ein Exemplar unter die Nase gehalten und ihn gebeten, es für seine Frau zu signieren usw.


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Matthias - 22. März 2004

Hallo,

ich denke, das Problem ist hier nicht das Thema OBE oder "Paranormales" an sich, sondern das Thema Toleranz. Wir sind uns wohl einig, dass wir nicht die ganze Menschheit von der Realität von OBEs überzeugen können - nachdem selbst wir OBEler nicht einstimmig davon überzeugt sind - ich gehe also davon aus, dass es in diesem Thread ausschließlich darum geht, dass wir über unsere Aktivitäten mit mit Nicht-OBElern sprechen können, ohne gleich ausgelacht / für verrückt erklärt zu werden. Das Problem ist, dass Toleranz oft kleingeschrieben wird. Mal ehrlich - wir wollen mit OBEs ernstgenommen werden in einer Welt, in der Jugendliche von ihren Mitschülern verprügelt werden, weil sie die falsche Jeansmarke tragen!? Da liegt das Problem, da müssen wir ansetzen (bloß wie, habe ich leider auch keine Idee).

Interessant übrigens, dass eine große Mehrheit derjeniger, für die alles Paranormale großer Quatsch ist, offiziell irgendeiner Religionsgemeinschaft angehört.


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Lunaris - 23. März 2004

>Interessant übrigens, dass eine große Mehrheit derjeniger, für die alles Paranormale großer Quatsch ist, offiziell irgendeiner Religionsgemeinschaft angehört.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass Anhänger einer Religionsgemeinschaft das von Anfang ihres Lebens beigebracht bekommen haben. Aber etwas Neues zu akzeptieren, besonders ab einem fortgeschrittenen Alter ist schwierig. Vieler Menschen hängen einer Religionsgemeinschaft auch nur aus Bequemlichkeit an.

Ich kenne niemanden, der schräg angesehen wurde, weil er von Gott sprach. Das ist auch schon zu tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Wenn man aber über OBE's spricht denken alle anderen gleich an Hexerei und Magie. Und das haben wir ja nach dem Mittelalter wieder weitestgehend abgeschafft...


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Mondenkind - 22. März 2004

Grüß Dich Ulli,

tja, wie macht man nun ein Thema wie OBE gesellschaftsfähig? Ich kann nur etwas von meinem eigenen Werdegang erzählen und vielleicht ist Dir das ja auch schon Antwort genug.

In einer wirklich schlimmen Phase meines Lebens, bin ich auf verschiedenste Personen gestoßen, die in irgendeiner Weise etwas mit paranormalen Phänomenen zu tun haben oder zumindest großes Interesse daran haben etc. Einer Einladung folgend landete ich dann im Chat von paranormal.de. Die Informationen schlugen auf mich ein aber das Thema OBE hatte eine wirklich sehr faszinierende Wirkung auf mich. Also beschäftigte ich mich damit und kam zu einigen Erkenntnissen über mich, über andere Dimensionen etc. blablubb. Kein einziger Mensch hat mich zurückgewiesen, wenn ich auf dieses Thema zu sprechen kam und Fragen hatte, niemand hielt mich für verrückt oder sonstiges. Vielleicht war unter anderem die Offenheit auf die ich traf der Grund, warum es mir so leicht fällt, über diese Dinge offen zu reden.

Aber was war nun der Hauptaspekt, der mich zu diesem ganzen Thema brachte? Genau...reden. Kommunikation mit verschiedenen Leuten, ob sie nun was mit der Sache zu tun haben oder nicht. Wenn ich jemanden ansprach, der davon noch nie etwas gehört hatte, wurde ich erstmal angeguggt und dann wurde gefragt was das ist und ich gab diverse Quellen an, wo man sich einiges anlesen konnte. Und siehe da, manche wurden ebenso neugierig wie ich und beschäftigten sich auch damit und kamen so genauso zu anderen Dingen und haben sich teilweise nun selbst gefunden und was weiß ich was.

Letztens hatte ich ein kumpelhaftes Gespräch mit meinem Chef (wir sind relativ gut befreundet und mit ihm kann man wirklich über fast alles reden). Irgendwie sind wir auf Reiki gestoßen und ich erzählte ihm, wie ich dazu kam etc. Er stellte interessierte Fragen und hörte sich meine Ausführungen geduldig an. Die Tatsache, dass er sich damit nun nicht weiter beschäftigt, ist keineswegs schlimm. Aber irgendwann wird ihm vielleicht diese Thematik nochmal begegnen und dann hat er darüber immerhin schon mal was gehört.

Weißt Du ich denke, die Dinge kommen für jeden so, wie es kommen muss und wie es jeder braucht. Manche sind einfach noch nicht so weit, das wird sich aber auch noch irgendwann ändern. Ich denke wichtig ist es einfach nur, dass wir zu uns stehen, zu dem was wir tun und denken und uns nicht irgendwie beeinflussen lassen von Gedanken nach dem Motto: Oh gott, bloss nicht drüber reden, die halten mich eh alle nur verrückt. Ja dann sollen sie mich doch für verrückt halten oder nicht ist mir latte. Wenn ich jemanden neu kennenlerne, sei es per Chat oder bei ner Party oder sonstwo und werde ich gefragt, was ich so mache und wo meine Interessen liegen, dann spreche ich dieses Thema an und erkläre dem-/derjenigen soviel darüber wie ich weiß, insofern nachgefragt wird. So manchen habe ich schon gefunden, der erleichtert war, weil er sich allein fühlte mit so manchen Ansichten.

Kommunikation ist so unheimlich wichtig. Ich denke wir müssen einfach nur alle zu uns selbst stehen und uns auch selbst so anerkennen wie wir sind. Dann werden wir auch kein Problem mehr haben, über Themen wie OBE zu sprechen und dann wird es sich auch noch mehr verbreiten. Wie so manch anderer bin ich auch der Überzeugung, dass sich viel mehr Menschen mit diesen Themen auseinandersetzen, als wir denken. Aber nur wenn wir selber uns trauen auszusprechen, was andere sich nicht wagen, können wir andere ermutigen, das selbe zu tun. Und dann wird OBE in aller Munde sein.

Man muss nichts im großen Stil machen a la Fernseh-Auftritt, um etwas zu verbreiten. Kleine Brötchen backen ist mein Motto. Einfach reden, sich einfach nicht verstecken und dann wird das schon.

Du kannst nicht von der Menschheit verlangen, dass sie schwuppsdiwupps die Scheuklappen abfallen lassen. Sowas ist ein langwieriger Prozess. Lass jedem seinen Prozess, er ist wichtig. Der stete Tropfen höhlt den Stein zwinker

lichtvolle Grüße

Mondenkind


Ich stimme dir da 100 % zu , Mondkind

Bedular - 23. März 2004

Hallo Mondkind !

Ich wollte dich nur spiegeln und Dir sagen, das ich die gleichen Erfahrungen mache, wie du, was das Thema OBE und Komunikation darüber angeht !!!! oki Ich freue mich, das es auch Menschen gibt die sich treu bleiben und einfach darüber "reden" , ungeachtet des Ergebnisses, dass sie damit bei anderen erzielen.... ;-)

L+L

Bedular


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Unimatrix - 22. März 2004

>Hi Freunde! >...

Hi Freunde! >...

Hallo!

Es wäre sicherlich ein großer Schritt in der geistigen Evolution des Menschen, wenn sich alle über OBEs bewußt wären und diese auch induzieren könnten (lustige Vorstellung: OBE als Schulfach *g*).

Das Problem sehe ich allerdings in der heutigen Spassgesellschaft. Diese ist extrem materialistisch geprägt und befasst sich kaum noch mit solchen Dingen. Es wird höchstens von Meditation und "chill out" gesprochen, was aber bei den meisten eher als Mittagsschlaf gemeint ist :-).

Wenn man solche Leute (Typus: "jeden Tag-Partygänger") mit paranormalen Phänomenen konfrontiert, wird man mindestens belächelt und im schlimmsten Fall sogar ausgelacht. Das war z.B. immer bei uns im Religionsunterricht so. Ein Lehrer sprach mal Okkultismus und Paranormales an und die Stunde bestand plötzlich nur noch aus Gelächter. Niemand außer mir und einem anderen Klassenkameraden konnte das Thema ernsthaft betrachten. Somit ging es in der Klasse einfach unter. Schade eigentlich, aber leider ist es fast überall so.

Ich denke, die meisten Leute fangen wirklich erst an, sich damit zu beschäftigen, wenn sie viele OBEs ungewollt erleben oder zwangsweise an Existenzfragen rumgrübeln müssen (z.B. bei eigenem Nahtod oder Tod eines nahen Verwandten etc...). Seltener ist wohl der Fall, das man aus unersättlicher Neugier alles über paranormale Sachen verschlingen will.

Ich kam z.B. zum Thema OBE durch Recherche zu Nahtodserfahrungen, da ein naher Verwandter verstorben ist (Existenzfragen), weil ich in meiner Kindheit offenbar mehrere OBEs hatte und weil ich von Natur aus einen unstillbaren Wissensdurst habe :-).

Soviel zu meinen bescheidenen Ansichten.

Ich verurteile übrigens nicht die sog. Spassgesellschaft. Ich finde nur, das dieser "Mainstream" etwas mehr geistigen Tiefgang vertragen könnte. Das würde sicherlich einige Probleme lösen. Aber an irgend einem Punkt im Leben wird man sich sowieso mit sowas beschäftigen müssen.


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

Lunaris - 22. März 2004

Hi Uli.

erstmal finde ich es erstaunlich wieviel mühe du dir bei dem Thread gegeben hast. respekt

aber er soll ja vielleicht ins Ressort

mich hat die frage übrigens auch beschäftigt, besonders nach der antwort von Mogly zu meinem Beitrag (Geschichtenerzähler). freut mich, falls ich dich dazu inspiriert haben sollte den Thread aufzumachen.

also: zu meiner Person sollte ich vielleicht vorher mal ein bisschen sagen, damit die Message auch besser rüberkommt. das Thema OBE kam bei mir auf, als ich dieses Forum im Internet gefunden habe. das war in einer nicht so schönen Phase meines Lebens und ich suchte irgendwo eine Fluchtmöglichkeit, oder vielleicht eine ausrede für mein handeln (oder besser nicht handeln).

Begeistert habe ich einen Beitrag nach dem anderen gelesen und mit der zeit auch ein paar fortschritte hinsichtlich OBE gemacht. da ich mich generell für Parawissenschaften interessiere und an vieles in der Richtung glaube wollte ich das in form einer Präsentation auch weitervermitteln, weil ich glaube, dass es viele Menschen gibt (besonders in meinem alter), die Erfahrungen mit OBE oder ähnlichem hatten, es aber nicht einordnen können oder sich gar fürchten (wie du damals).

die schule als Plattform ist möglich, wird aber wahrscheinlich das Thema nicht gesellschaftsfähig machen. jedenfalls nicht in dem maße, in dem es dir vielleicht vorschwebt (hab ich jetzt so aus deinem 'Statement vor RTL' rausgelsen). in der schule hört wahrscheinlich nur die hälfte zu und noch weniger werden sich damit auseinandersetzen, geschweigedenn sich in einem Jahr noch daran erinnern.

ich weiß nicht ob man das Thema gesellschaftsfähig machen kann. es ist meiner Meinung nach mit zu vielen Ängsten, Unsicherheiten und vor allem unerforschten bereichen zu tun. es ist wohl für die Gesellschaft zu schwierig sich miteinander über ihre Ängste zu unterhalten. zudem finde ich, ist OBE auch etwas sehr privates. es gibt einem Einblick ins Unterbewusstsein. dinge, die niemand weiß, meistens nichteinmal man selbst.

damit möchte ich jetzt aber nicht sagen, dass man darüber im Bekanntenkreis nicht sprechen könnte. gerade dort mache ich das in letzter zeit wieder häufiger. Menschen in meiner Altersgruppe (ich bin 19) stehen dem Thema eher offen gegenüber und können sogar selbst mitreden, weil sie sich an ähnliche Momente in ihrem leben erinnern können. meine Mutter hingegen (mit ihr habe ich mich nur einmal darüber unterhalten) bekommt es mit der angst zu tun, wenn man mit ihr darüber redet. sie glaubt an übernatürliches (da bin ich mir sicher) aber sie hat zu großen Respekt davor, als dass sie sich damit auseinandersetzen könnte. mein Vater tut das ganze mit einem lächeln ab. er ist ohnehin ein sehr rational denkender Mensch mit einem sehr rationalen beruf. (Papa, das soll jetzt kein Vorwurf an dich sein grins )

meine art OBE's gesellschaftsfähig zu machen, ist das Gepsräch mit freunden und bekannten. detaillierte Gespräche gibts nicht. dafür muss man sich selber damit genauer auseinandersetzen und da kann ich nicht viel helfen. ich kann nur die Basis dazu geben, damit sich die Menschen sofern sie es wollen darüber Gedanken machen, beobachten, ausprobieren.

OBE allgemein gesellschaftsfähig zu machen halte ich für ein so schwieriges unterfangen, dass ich es nicht versuchen möchte. aber wer weiß, hätten die Russen und Amerikaner damals mit ihren parawissenschaftlichen Experimenten mehr erfolg gehabt (oder hätten sie sich mit der 'zu kleinen Erfolgsquote' zufrieden gegeben wäre OBE, Telekinese, Telepathie and so on heute vielleicht nicht nur gesellschaftsfähig, sondern auch Realität für jeden von uns. trotz religiöser Konflikte, die dabei entstehen.

mfg Lunaris


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

One - 22. März 2004

Also es ist schon schwierig jemanden damit zu kommen das ich offenbar meinen Körper verlassen kann. Ich hab ernsthaft versucht damit auch auf die Leute zu zu gehen und möglichst wenig verrückt dabei zu wirken, aber das ist ziemlich schwer.

Einem guten Freund von mir hab ich davon erzählt, obgleich ich nichtmehr genau weiß wie ich das angegeangen bin. Das war aber auch noch bevor ich selbst einen Erfolg dabei hatte und selbst noch weniger überzeugt war. (Obgleich ich nicht weiß ob ich inzwischen wircklich davon überzeugt bin. Diese alten Sachen ablegen und die neuen versuchen zu akzeptieren ist leichter gesagt als getan.)

Seine Reaktion war einigermaßen aufgeschlossen und er hielt das schon für möglich, aber nicht für unbedingt erforderlich *lol*, wo ich ihm nochimmer zustimmen muß. Allerdings hatte ich teilweise trotzdem das Gefühl ich würde "nerven" wenn ich das Thema öfter angesprochen hab, daher achte ich darauf wenig darüber zu reden. Leztendlich find ich es ja auch schwer mit jemanden darüber zu reden, der keine Ahnung davon hat, denn wenn man mit diesen ganzen "Fachbegriffen" kommt die man für sein neues Weltbild braucht bekommt man ganz schnell komische Blicke und wird auch nicht verstanden.

Meine Eltern haben sich um eine offene Meinung dazu eher herumgedrückt, hab ich das gefühl. Da fühlt man sich ein bisschen belächelt wenn man da ankommt und meint das man seinn Körper verlassen kann. So nach dem Motto:" Ach das ist bestimmt nur so'ne Phase..."

Um OBE's Gesellschaftsfähig zu machen müsste man erstmal so ein ähnliches Weltbild in die Köpfe der Menschen bringen, ohne das sie es unbedingt für wahr befinden, sondern um sich an etwas orientieren zu können.

Ich dachte immer so eine Idee könnte man Prima in Spielfilmen oder Comics rüberbringen, was ja auch schon passiert ist. "Ghost" "Matrix" usw. Ich denke hin und wieder darüber nach wie man so einen typischen OBE Werdegang in eine spannende Story verpacken kann.

Dann müßte man nur noch den Mut haben und am Ende schreiben "Dieser Film basiert auf wahren Begebenheiten" *g*

Eine richtig gut gemachte Dokumentation in Spielfilmlänge, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt könnte sicher am ehesten zum Nachdenken anregen.

Ansonsten kann ich nur raten möglichst offen mit den eigenen Erfahrungen umzugehen. Man muß es selbst schon als ganz natürlich betrachten können und wenn man davon redet selbstsicher und überzeugt wirken. Man muß aber trotzdem vorsichtig sein und nicht übertrieben viel davon reden und schon garnicht versuchen irgendjemanden davon zu überzeugen, denn dann ist man ganz schnell der fanatische Spinner.

500 Jahre oder so, dann wird das sicher kein Ding mehr sein. Die Menschheit ist doch schon so gut wie auf der Zielgeraden. Das wird schon...


Re: OBE gesellschaftsfähig machen

BEDULAR - 22. März 2004

Hallo Ulli !

Ich kann sehr gut nachvollziehen was du empfindest .....ich und alle anderen OBE'ler kennen die " Gefahr", die hinter einer öffentlichen Diskussion über dieses Thema stehen aber lasse dich vielleicht einmal kurz von mir inspirieren...... Als du bei mir warst ( OBE Treff ) war ich am Videoabend recht erstaunt darüber, dass du nicht mit der "gesprächigsten" warst , als es um die anschließende Diskussionsrunde mit meinen Kursteilnehmer/innen ging aber ich dachte mir, es wird seinen Grund haben ....nun gut ! Jetzt verstehe ich es besser aber ich möchte Dir eins mit auf den Weg geben :

Bleibe Dir selber treu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich gebe Workshops und Meditationskurse , das heißt ich treffe jeden Monat immer wieder auf neue Menschen, die sich öffnen wollen. Und glaube mir, viele von denen haben ANGST vor etwas NEUEM , vor etwas, was sie nicht kontrollieren können .......Aber ich konfroniere Sie alle sofort beim ersten Treffen mit der Wahrheit ( meiner Wahrheit ) über das Thema OBE. Ich erzähle es mit Leidenschaft und aus Überzeugung....aber nicht um Sie zu " überzeugen" sondern weil ich es lebe und /oder erlebt habe. Ich vermittel Ihnen, das es etwas NATÜRLICHES ist, etwas NORMALES und das es Sie von ihrer größten Angst ( die vor dem TOD ) befreien und somit ihre Lebenseinstellung verändern wird....ich mache Ihnen Mut, sporne Sie an den Schritt zu wagen und wer das alles für Spinnerei hält, der geht und der wäre bei mir auch am falschen Platz...verstehst du Ulli ?!!!........es sondiert sich alles selber aus.....aber Sie bleiben fast alle....Sie sind fasziniert, erinnere dich an meine holden Damen aus den Kursen.......Sie fragen, sind neugierig und eine von Ihnen hat sogar Spontan-OBE's und ist völlig aus dem Häußchen ;-) ( seit dem Videoabend ) Ich rede darüber und es ist mir egal was die anderen denken ....ICH HABE ES DOCH ERLEBT und wer zuhört ist nicht per Zufall an meine Worte darüber gekommen !

Es gibt mehr Menschen die sich dafür öffnen, als DU glaubst .....aber wenn wir diese Menschen nicht ansprechen, weil wir vielleicht der Gefahr entgegen gehen uns lächerlich vor anderen zu machen, dann bleibt dieses Thema erst recht " geheimnißvoll und vernebelt " .......

Wenn andere Menschen in einer Diskussion mich beleidigen oder provozieren , dann lasse ich Sie das tun und argumentiere damit, dass Sie ohne ihre ANGST VOR NEUEM vielleicht nicht so reagieren würden und das es doch eh nur eine Spinnerei sei, warum dann diese erhitzte Diskussion darum.....?.... ;-) Sie geben dann Ruhe ..... gebe Ihnen recht, sage Ihnen es ist alles nur eine Frage des Glaubens aber wer bereit ist zu glauben, der kann weiter zuhören und ausprobieren.....

Und Sie tun es.....Sie tun es.....ich habe bereits 3 neue ( mit ersten praktischen Erfahrungen ) OBE'ler seit Ihr das letzte mal bei mir wart....ich rede darüber täglich und auch zum Busfahrer oder der Bäckereifachverkäuferin......ich tue es, weil ich es muß ...es ist meine WAhrheit und sie geht in Resonanz mit anderen, die sie hören wollen....und warum wollen Sie sie hören ? ................ ;-)

Sei umarmt

Bedular


Quelle: OBE gesellschaftsfähig machen